Beppo war in Gudensberg zur Ausstellung
(15. Mai 2010) und hat Frauchen mit einem "sehr gut" erfreut. Damit
hat er den Anfang gemacht für die Körung. Ein zweites "sehr
gut" muss aber noch sein. Hier ein paar Bilder von der
Freiluftveranstaltung auf dem Sportplatz, ausgerichtet von der
Ortsgruppe Kassel des Klubs für Terrier, gemeinsam mit dem Internationalen
Klub für tibetische Hunderassen (KTR). Richterin war Karin
Bernardis aus Österreich.
Beppo (Sriyani Gad-mo) im neuen Zuhause. Schon als Welpe brauchte er zwei Kissen!
Betty (Habakuk Tibatong´s Hatiwa) als verspielter Welpe
Wir grüßen alle Freunde der Tibet-Terrier, einer ganz bezaubernden Rasse vom Dach der Welt.
Wir, das sind Gerd Müller und Brigitte Müller-Neumann aus Melsungen und - natürlich - Betty und Beppo.
Die Hündin Habakuk Tibatong´s Hatiwa stammt aus der Zucht von Sabine Schupp und Sriyani Gad-mo aus der Zucht von Ilona Schönewolf. Weil uns die Namen zu kompliziert waren, rufen wir sie Betty (geboren am 2. Mai 2004) und Beppo (geboren am 9. Februar 2006)
Die beiden sind ganz typische Tibis: fröhlich, verspielt, verschmust, aber auch wachsam - richtige Familienhunde eben. Untypisch für die beiden ist allerdings, dass sie Fremden gegenüber nicht reserviert sind, so wie es in der Rassebschreibung meist steht, sondern ausgesprochen freundlich und kontaktfreudig.
Beppo ist wie die meisten Rüden, die eine Hündin ihr eigen nennen, auf Konkurrenten nicht sehr gut zu sprechen.
Beide sind - auch das ist typisch - nur bis zu einem gewissen Grad zu erziehen. Tibet-Terrier haben ihren eigenen Kopf und folgen nur dann zuverlässig, wenn sie es selbst für richtig finden. Tibis sind keine Rasse für Menschen, die vom Hund abslouten Gehorsam verlangen, sondern eher etwas für Menschen, die auch mit Katzen gut zurecht kommen. Aber Vorsicht: Wer sich mit dem Tibet-Terrier-Liebhaber-Virus infiziert, behält ihn nicht nur ein einziges Hundeleben lang. So werden aus einem TT gerne auch zwei, so wie bei uns. Ach ja, Kater Max lebt auch bei uns. Leider muss sich Max, der Gemütliche, die mitunter etwas derben Späße der beiden Hunde gefallen lassen. Sie würden zu gerne mit ihm spielen, stoßen mit diesem Ansinnen aber auf wenig Gegenliebe.
Die Zeit, die wir als Menschen bei der Erziehung einsparen, müssen wir in die Fellpflege investieren. Wer sich für diese exotischen Herzensbrecher entschließt, muss Spaß am Bürsten und Kämmen haben. siehe unter Pflegetipps
Und nun viel Vergnügen mit unserer kleinen Homepage und den Bildern.
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